Die Autobahn A14 soll in den nächsten Jahren von Magdeburg, durch die Prignitz weiter in Richtung Schwerin führend gebaut werden. Halten Sie dieses Infrastrukturprojekt für sinnvoll?
zum Ergebnis
Im Januar 2011 kam es in Breese durch das Hochwasser der zurückgestauten Stepenitz in vielen Haushalten zu vollgelaufenen Kellern und überfluteten Grundstücken. Es zeigte sich erneut, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht, um die Anwohner durch einen entsprechenden Deich zu schützen. Der Prignitzer Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann wendete sich mit einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung, um den aktuellen Stand des Planfeststellungsverfahrens für den Deichbau entlang der Stepenitz zu erfragen. Zur Antwort der Landesregierung äußert sich Hoffmann wie folgt:
Der Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages hat den Antrag der Grünen abgelehnt, die Planungen für die Anbindung der A 14 an die A 24 einzustellen. Der Wittenberger CDU-Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann sprach von einem „wichtigen Signal für die Menschen in der Prignitz“. Die Entscheidung zeige, dass die Nordverlängerung der A 14 nicht nur in Brandenburg, sondern auch von den Verkehrspolitikern im Bund mehrheitlich gewollt ist.
Die CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg hat die rot-rote Landesregierung aufgefordert zu prüfen, inwieweit in Brandenburg die Durchführung eines Freiwilligen Sozialen Jahres bei der Feuerwehr ermöglicht werden kann. Einen entsprechenden Antrag für die nächste Landtagssitzung kündigten der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Sven Petke, und der jugendpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Gordon Hoffmann, heute in Potsdam an. Wie die CDU-Politiker sagten, solle der Innenausschuss bis zum 30.06.2011 über das Ergebnis der Prüfung unterrichtet werden.
Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Gordon Hoffmann, hat die Einschätzung des Bildungsministers, beim Schüler-Bafög handele es sich um ein Erfolgsmodell, als Augenwischerei zurückgewiesen. Es sei völlig absurd, den Erfolg des Instrumentes an der Zahl der Anträge festzumachen, sagte Hoffmann. Die Frage sei vielmehr, ob es durch das Schüler-BaföG gelänge, mehr Kinder aus einkommensschwachen Familien zum Abitur zu führen.