Die Autobahn A14 soll in den nächsten Jahren von Magdeburg, durch die Prignitz weiter in Richtung Schwerin führend gebaut werden. Halten Sie dieses Infrastrukturprojekt für sinnvoll?
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Gordon Hoffmann (CDU) erklärt, dass das Geld an jeder anderen Stelle im Bildungshaushalt besser aufgehoben sei. Er sei sicher, dass dadurch kein Schüler mehr zum Abitur geführt würde. Die Regierung setze auf Imagepflege und bediene ihre Klientel. Für eine Unterstützung von einem Prozent würden 254.000 Schüler vernachlässigt.
Gordon Hoffmann (CDU) bezweifelt den Sinn einer derartigen Kommission. Es fehlten nach seiner Ansicht keine Konzepte, sondern es mangele an der Umsetzung.
weiterlesenGordon Hoffmann (CDU) verweist darauf, dass die Brandenburger Abiturienten bundes- und europaweit um Studienplätze konkurrieren. Ein Deutschlandabitur würde die Studienabschlüsse vergleichbarer machen und die Rahmenbedingungen für die landeseigenen Abiturienten verbessern.
weiterlesenGordon Hoffmann (CDU) wirft der Regierung „Irreführung“ vor. Dies zeige der konkretisierte Antrag der FDP-Fraktion. Das bisher vorhandene Budget für eigenständige Planung sei „eine leere Hülle“. Die Studie belege die Qualitätsverbesserung, deswegen unterstütze seine Fraktion den Antrag.
weiterlesenGordon Hoffmann (CDU) befürwortet die Initiative von Bündnis 90/Grüne. Der "Output" der Brandenburger Schulen müsse gesteigert werden. Dazu gehöre die Verbesserung des Englischunterrichts. Der Abgeordnete plädiert für einen größeren Einsatz von Muttersprachlern und schlägt einen Lehreraustausch mit Großbritannien vor.
weiterlesenGordon Hoffmann (CDU) hält eine substanzielle Verbesserung der Rahmenbedingungen für notwenig. Wenn 30 Prozent der Schüler der 9. Klasse Schwierigkeiten im Lesen und Schreiben hätten, könne man dies nicht durch die Wiedereinführung von Diktaten verbessern. Die Zahl der Schulabbrecher dürfe auch nicht durch die Absenkung der Leistungsanforderungen gesenkt werden.
weiterlesenGordon Hoffmann (CDU) will wissen, warum die "landesfinanzierten Strukturen" im Bericht der Landesregierung so wenig berücksichtigt seien: "Sind sie nicht wirksam"? Das Bundesprogramm nehme einen höheren Stellenwert ein. Er habe auch Zweifel an den den vorgestellten Zahlen. Die jüngsten "Tage der Demokratie" seien zumindest aus quantitativer Sicht ein "Desaster" gewesen. Der Bericht sei eine "Jubel-Arie".
weiterlesenGordon Hoffmann (CDU) zeigt sich "froh, dass die Landesregierung mit dem Kita-Gesetz das erste wirklich sinnvolle Gesetz im Bildungsbereich" auch mit CDU-Hilfe verabschiede. Er hätte sich gewünscht, dass es eine höhere Priorität gehabt hätte. Stattdessen habe Rot-Rot mit dem Schüler-Bafög-Gesetz einem "Chaosgesetz" den Vorrang gegeben.
weiterlesenGordon Hoffmann (CDU) bewertet den Antrag der FDP positiv und als einen Auftakt, die Eigenständigkeit der Schulen voranzubringen. Gerade dann, wenn man sicherstellen wolle, dass die staatlichen Schulen in Zukunft nicht noch weiter von den freien Schulen abgehängt werden, sei diese Debatte über einen größeren Freiraum in Personalentscheidungen unumgänglich. Vorbilder seien Bayern und Finnland.
weiterlesenGordon Hoffmann (CDU) betont die Wichtigkeit des Themas, möchte aber den Ideen und Vorschlägen der Bundesregierung für den Bildungsgipfel nicht vorgreifen. Dennoch hofft er, dass das Parlament der Landesregierung konstruktive Vorschläge für den Gipfel mit auf den Weg gibt.
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