Die Autobahn A14 soll in den nächsten Jahren von Magdeburg, durch die Prignitz weiter in Richtung Schwerin führend gebaut werden. Halten Sie dieses Infrastrukturprojekt für sinnvoll?
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Gordon Hoffmann (CDU) wirft der Regierungskoalition vor, das Thema Qualitätsverbesserung in der frühkindlichen Bildung zu umgehen. Wenn die Regierung die Chancengleichheit erhöhen wolle, müsse sie in diesem Bereich aber Antworten finden. Seiner Meinung nach ist die Reform der Erzieherausbildung eine der wichtigsten Stellschrauben, um die frühkindliche Bildung zu verbessern.
Der Landtag diskutiert den Antrag der CDU-Fraktion zur Profilbildung an Schulen. Demnach sollen die Schulen mit mehr Lehrerwochenstunden ausgestattet werden, so dass neben dem normalen Unterricht auch Wahlangebote und Arbeitsgemeinschaften möglich wären. Der Antrag wurde abgelehnt. Gordon Hoffmann (CDU) kritisiert die Verschlechterung der Ausstattung an den Schulen und die intransparente Zuweisung von Lehrerwochenstunden. Die Schulen müssten in die Lage versetzt werden, den Schülern ein vielseitiges Angebot zu machen, das ihren individuellen Neigungen und Fähigkeiten entspreche. Besonders ärgerlich seien die Kürzungen bei Kindern mit speziellem Förderbedarf und bei der gymnasialen Oberstufe.
Der Antrag der CDU-Fraktion "Qualität der Lehrerausbildung sichern" wird abgelehnt. Darin geht es u.a. um die Abstimmung zwischen Politik und Hochschule zur Ausbildung von Lehrkräften. Gordon Hoffmann (CDU) will mit dem Antrag auf Punkte hinweisen, die bislang noch nicht im Konzept zur Weiterentwicklung der Lehrerausbildung vorgesehen seien. So bilde die Universität Potsdam viel zu viele Gymnasiallehrer in ungeeigneten Fächerkombinationen aus.
Abgelehnt wird der Antrag der Fraktion Bündnis90/Die Grünen Modellprojekt "LandlehrerIn in Sicht". Darin werden verschiedene Maßnahmen gefordert, die den Schuldienst in ländlichen Gebieten attraktiver machen sollen.
Gordon Hoffmann (CDU) teilt das Anliegen des Antrags. Allerdings seien nicht alle Punkte zielführend. So könnten Alumninetzwerke auch ohne Modellprojekt geschaffen werden. Er stimme daher dem Antrag nicht direkt zu, befürworte aber eine Überweisung in den Ausschuss.
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Die Oppositions-Fraktionen von CDU, FDP und Bündnis 90/Grünen legen einen Änderungsantrag zur Beschlussempfehlung des Hauptausschusses vor. Gordon Hoffmann (CDU) wirft der Regierungskoalition beim Thema Freie Schulen ideologisch motiviertes Handeln vor. Kinder aus einkommensschwachen Familien hätten bei dieser Politik das Nachsehen. "Zentralistische Durchgriffsrechte" in Schulen hätten bei SPD und Linkspartei offenbar einen höheren Stellenwert als die Förderung einer engagierten Zivilgesellschaft, die die Bildung in Brandenburg voranbringen wolle.