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Die Autobahn A14 soll in den nächsten Jahren von Magdeburg, durch die Prignitz weiter in Richtung Schwerin führend gebaut werden. Halten Sie dieses Infrastrukturprojekt für sinnvoll?

Ja, die Autobahn muss schnellstmöglich gebaut werden.
Nein, wir brauchen die A14 nicht.
Mir ist es egal.
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Presseberichte 2011

Prignitzer CDU setzt auf die Jugend

21.11.2011 | Pressebericht des Prignitzer

PRIGNITZ Gordon Hoffmann bleibt an der Spitze der Prignitzer CDU. Mit dem am Sonnabend wiedergewählten Vorsitzenden sprach Redakteur Hanno Taufenbach über seine bisherige Arbeit und die nächsten Ziele.

Herr Hoffmann, Sie bekamen 80,7 Prozent der Stimmen. Wie zufrieden sind Sie mit diesem Ergebnis?

 

Gordon Hoffmann: Ich will nicht verhehlen, dass ich mir ein besseres Ergebnis gewünscht hätte. In der Diskussion wurde keine Kritik an der Arbeit des Vorstands geübt, wurden keine Verbesserungsvorschläge gemacht. Ich werde die nächsten zwei Jahre nutzen, die Zweifler zu überzeugen.

Angeklungen ist aber, dass es zur Halbzeit der Amtsperiode vor einem Jahr noch weniger Stimmen gegeben hätte. Was ist die Ursache?

Unser Landesvorstand hat eine einheitliche Regel für die Arbeit der Kreisgeschäftsführer getroffen, die ich mittrage. Danach hätte unser Geschäftsführer nur noch 15 statt 38 Stunden gearbeitet. Das stieß auf Kritik. Mittlerweile habe ich eine Lösung gefunden, so dass uns Siegmar Kelm mit seiner Erfahrung erhalten bleibt.

Offenbar haben Sie anfangs auch Pritzwalk etwas vernachlässigt.

Das stimmt, geschah aber nicht aus böser Absicht. Mehrfach musste ich kurzfristige Einladungen ausschlagen, weil ich in meiner Arbeit als Landtagsabgeordneter bereits andere Termine hatte. Im zweiten Jahr sind die Absprachen mit dem Pritz walker Ortsverband besser gelungen, so dass ich dort mehrfach gewesen bin.

Ihre bisherigen Stellvertreter Hans Lange, Gerald Neu und Michael Ballenthin kandidierten nicht erneut. Zusammen mit den gewählten Michel Grünke (22) und Andreas Freymann (35) dürfte die CDU den jüngsten Parteivorstand in der Prignitz haben. Ist dies ein bewusster Generationenwechsel?

Zweifellos ist dies ein Generationswechsel. Geplant war er so nicht, es hat sich ergeben. Zum Glück haben wir Leute in der Partei, die diese Aufgaben übernehmen können.

Grünke kommt aus Pritz walk, Freymann aus Gumtow. War es beabsichtigt, den östlichen Teil des Kreises stärker zu berücksichtigen?

Nicht die Region, sondern die Persönlichkeiten waren ausschlaggebend. Beide Stellvertreter haben mit weit über 90 Prozent das Vertrauen der Partei erhalten.

Was wird sich unter der jungen Führung ändern?

Die großen politischen Themen eher nicht, sie sind Sache der gesamten Partei. Aber wir werden neue Wege der Information und für Veranstaltungen ausprobieren. Facebook nenne ich als ein Beispiel.

Welche Ziele setzen Sie sich für die nächsten zwei Jahre?

Wir wollen uns stärker zu Themen positionieren, die auf Landes- und Bundesebene entschieden werden. Unser verabschiedetes Papier für eine Erdverkabelung hat den Weg in den Pressespiegel des Landtages gefunden, eine Diskussion ausgelöst. Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass wir etwas bewegen können. Dabei denke ich zum Beispiel an bevorstehende Entscheidungen zur Kreisgebiets- und Kommunalreform.

Wir haben die Zusammenarbeit zwischen Partei und Kreistagsfraktion verbessert, streben aber einen noch intensiveren Austausch an.

Als drittes Ziel möchte ich eine bessere Medienpräsenz nennen. Vor allem in den Ortsverbänden haben wir bei diesem Thema noch Reserven.

Danke für das Gespräch.

Quelle: www.prignitzer.de/nachrichten/lokales/prignitz/artikeldetails/article//prignitzer-cdu-setzt-auf-die-jugend.html

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Aus der Arbeit im Brandenburger Landtag

Prignitzer Impressionen

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