Gemeinsame Erklärung zur Kanzlerkandidatur von Armin Laschet

Seit dem heutigen Mittag steht fest, dass CDU und CSU mit Armin Laschet als gemeinsamen Kanzlerkandidaten in den Bundestagswahlkampf 2021 gehen werden. Dazu finden Sie im Anhang eine gemeinsame Erklärung der Brandenburger CDU-Direktkandidaten sowie nachfolgend ein Statement des Generalsekretärs der CDU Brandenburg, Gordon Hoffmann MdL:

"Es ist gut, dass mit Armin Laschet nun unser Spitzenkandidat für die Bundestagswahl feststeht. Wir werden geschlossen und voller Kraft in den bevorstehenden Wahlkampf gehen, dafür ist die heutige Erklärung unserer Direktkandidaten ein starkes Signal".

Einsatz zahlt sich aus – Nadelöhr im Bereich L13 wird umgebaut

Für großen Ärger sorgte der Bau von neuen Leitplanken an der Landesstraße 13 von Blüthen in Richtung Reetz. Bei einem vor Ort Termin im Juli 2019 konnte sich Gordon Hoffmann ein Bild von der Situation und dem großen Ärger der Landwirte machen. Mit dabei war damals auch CDU-Verkehrspolitiker Rainer Genilke.


„Ich kann den Unmut der Landwirte auch heute noch sehr gut verstehen. Man muss sich vor Augen halten, dass ein Mähdrescher 3,80 Meter breit ist und bei Begegnungsverkehr zum Beispiel mit einem LKW keine Ausweichmöglichkeiten hat.“, stellt Hoffmann fest.

Blaupause für alle

Der FSV Veritas Wittenberge/Breese entwickelt ein Konzept zum Training von Nachwuchskickern in Pandemiezeiten

Ulf Brunnemann, B-Junioren-Trainervon Veritas Wittenberge/Breese, hatte es durch einen offenen Brief an Bürgermeister Oliver Hermann initiiert. Die Frage zu diskutieren, wie denn der Nachwuchssport in Zeiten der Pandemie weiterlaufen könnte. Am Donnerstag trafen sich dann der Bürgermeister mit dem Bundestagsabgeordneten Sebastian Steineke und dem Landtagsabgeordneten Gordon Hoffmann mit Vertretern des Vereins, dem BoxSV Wittenberge und dem Kreissportbund Prignitz im Thälmannstadion.

KEIN PLUS BEIM SCHÜLERVERKEHR - Prignitz verzichtet auf Fördermöglichkeiten

Trotz Corona sieht der Landkreis keinen Bedarf an mehr Schülerbussen, um den Abstand bei Fahrten einhalten zu können.

Die Kreisverwaltung sieht derzeit keinen zwingenden Bedarf, die Kapazitäten für die Schülerbeförderung mit Bussen aus Corona-Gründen zu erweitern. Die eingesetzten und vorhandenen Busse für die Schülerbeförderung entsprechen allen Anforderungen, hieß es auf Prignitzer-Anfrage mit Blick auf eine neue Förderrichtlinie des Landes. Auch durch den praktizierten Wechselunterricht und die damit geringere Beförderung von Schülern sei die Einhaltung der Regeln in den Bussen möglich.

Mehrfach wurde in den vergangenen Monaten im Schulausschuss des Kreistages Prignitz über die Schülerbeförderung diskutiert. „Die Leute haben kein Verständnis dafür, dass die Kinder im Unterricht Abstand halten und Maske tragen, im Schulbus aber dicht gedrängt stehen“, hatte der Vorsitzende des Ausschusses, Gordon Hoffmann, festgestellt. Auch die anderen Ausschussmitglieder vertraten diese Position und wollten von der Kreisverwaltung wissen, wie man hier für Abhilfe sorgen könne.

Kabinett entscheidet über Schulen - Gewerkschaft hält Schulen für nicht sicher

Potsdam - Wenn am heutigen Dienstagdas Kabinett in Potsdam zusammen-kommt, wird es vor allem um eine Frage gehen: Wie geht es nach den Osterferien, also ab Montag, mit den Schulen weiter? Schließlich hatte Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) schon in der letzten Sitzung des Gesundheitsausschusses in der Woche vor Ostern darauf aufmerksam gemacht,dass die Corona-Inzidenzen bei Kindern und Jugendlichen deutlich über jenen der Allgemeinbevölkerung lägen. Dort werde „deutlich relevant Infektionsgeschehen weitergegeben.“

CORONA-MANAGEMENT IM KREUZFEUER

Schülerrat übt massive Kritik

Wenn sich der Brandenburger Landesschülerrat öffentlich äußert, geschieht das meist über das Potsdamer Bildungsministerium. Die dortige Pressestelle verschickt die Pressemitteilungen des von den Schülern im ganzen Land gewählten Gremiums. So war das auch am Montag. Doch der Text, der um kurz vor neun Uhr morgens in die Postfächer der Journalisten flatterte, hatte es in sich: Denn nach diversen Lehrerverbänden kritisieren nun auch die Schüler der Brandenburger Schulen das Verhalten von Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) in der Corona-Pandemie – und ließen die eigene Pressestelle der Ministerin die Kritik verbreiten.

Plenardebatte zum Corona-Krisenmanagement

Der Landtag Brandenburg debattiert in seiner 40. Sitzung u.a. über das Corona-Krisenmanagement. Gordon Hoffmann (CDU) zeigt dabei Verständnis für Frustration und Ärger bei Lerhrern, Schülern und Eltern. Er verteidigt jedoch die Aussetzung der Präsenzpflicht ebenso wie die Teststrategie an den Brandenburger Schulen. 

Oberhavel zieht die Notbremse sofort – Lockerungen werden zurückgenommen

Pandemie Seit mehr als einer Woche liegt die Inzidenz bei über 100. Ab heute muss unteranderem der Einzelhandel wieder schließen. Von Marco Winkler

Am  Montag  fiel  die  endgültige  Ent-scheidung in Oberhavels Kreisverwal-tung: Der Landkreis nimmt die Lockerungen, die seit Anfang März gelten, mitsofortiger  Wirkung  zurück.  Auch  zuWochenbeginn hatte Oberhavel erneutden  Inzidenzwert  von  100  weit  überschritten. Er lag am Montag bei 156,8.Zwischendurch  stieg  er  am  Wochenende  sogar  auf  163  an.  Über  das Wochenende gab es 114 Neuinfektionen,  unter  anderem  haben  sich  zwei Kinder der Ahorn-Grundschule in Bergfelde infiziert. 44 Kontaktpersonen sind in  Quarantäne.  Die  hoch  ansteckendebritische Virusmutation ist auf dem Vormarsch.

CDU-Politiker besuchen Oranienburger Impfzentrum

Nicole Walter-Mundt und Gordon Hoffmann: „Impfkampagne muss weiter an Fahrt aufnehmen.“

Um sich ein Bild vom Fortgang der Impfungen gegen das Corona-Virus zu machen, besuchten in der zurückliegenden Woche die CDU-Landtagsabgeordneten Nicole Walter-Mundt und Gordon Hoffmann das Oranienburger Impfzentrum. Stationär werden hier aktuell rund 850 Personen pro Tag mit den Vakzinen von BioNTech und AstraZeneca geimpft. Welche Optimierungspotenziale es im Ablauf gibt und was sich aus Praxissicht künftig noch ändern müsse, darüber sprachen die Landespolitiker mit den beiden Objektverantwortlichen vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) Thomas Lindner und Stefan Bley.

Corona-Teststrategie in Schulen - Stäbchentest wird Hausaufgabe

Abstrich daheim statt in der Schule: Das Bildungsministerium passt nach dem chaotischen Start die Corona-Teststrategie an. Das Echo auf die Anpassungen ist geteilt. Von SANDRA CALVEZ

Potsdam - Nach massiver Kritik und chaotischem Start hat das Bildungsministerium bei der Corona-Teststrategie für Schulen noch einmal nachgebessert. Statt in der Schule sollen sich Schüler:innen zu Hause selbst testen. Zudem sind nun zwei Tests wöchentlich für jeden Lehrer oder Schüler möglich, zunächst war es nur einer gewesen. Das teilte das Ministerium am Dienstag mit.  

Gordon Hoffmann: "Die Entscheidung zur Öffnung der Schulen war aus meiner Sicht ein richtiger Schritt."

Anlässlich der heute durch das Bildungsministerium verkündeten Anpassung der Teststrategie für Schulen, erklärt der Bildungsexperte der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Gordon Hoffmann:

„Die Entscheidung zur Öffnung der Schulen war aus meiner Sicht ein richtiger Schritt. Angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens ist eine funktionierende Teststrategie jedoch die Grundvoraussetzung dafür. Vor diesem Hintergrund bin ich der Landesregierung sehr dankbar dafür, in so kurzer Zeit ausreichend Tests zur Verfügung stellen zu können. Unser Dank gilt aber auch dem Technischen Hilfswerk für die logistische Unterstützung bei der Verteilung der Testkits an die Schulen."

Die Prignitz als Vorreiter?

Lehm als Baustoff–dazu hat eine Initiative in Perleberg den Prototyp einer Fertigungsmaschine getestet

Prignitz | Für die Düsseldorfer Künstlerin Ute Reeh und ihre Mitstreiter ist der heutige Sonnabend ein besonderer Tag. Sie engagieren sich dafür, an der geplanten Trasse der Autobahn 14 bei Nebelin die vorgesehene Lärmschutzwand aus einem natürlichen Baustoff zu fertigen – aus Lehm. An diesem Samstag soll das Projekt einen großen Schritt nach vorne machen: In den PS Kieswerken zwischen Perleberg und Groß Buchholz probieren sie den Prototyp einer maschinellen Presse aus, die aus Lehm und Stroh Quader aus Wellerlehm produziert. Das Ziel: Die Quader sollen in Zukunft industriell gefertigt werden, damit die Produktion rentabel wird. 

Ministerium gibt die 70 Impfdosen frei

Klinik Perleberg darf impfen

Prignitz | Karsten Krüger ist eine Kämpfernatur. So leicht gibt er nicht auf. Jetzt kann der Geschäftsführer des Kreiskrankenhauses Perleberg lächeln. Seine Klinik darf die 70 übrig gebliebenen Impfdosen an Altenpfleger verimpfen. Das Gesundheitsministerium Potsdam hatte dies zuvor mehrfach abgelehnt. Am Mittwoch die Kehrtwende. Das Ministerium erteilte eine Ausnahmegenehmigung. Zuvor hatte unsere Zeitung mehrfach über den Fall berichtet, hatten Landtagsabgeordnete diesen thematisiert. Gordon Hoffmann (CDU) hat sich der Sache persönlich angenommen und freut sich mit Karsten Krüger.

Keine Entscheidung über Impfdosen

Seit elf Tagen liegen 70 Impfdosen ungenutzt im Krankenhaus Perleberg / Klinik darf Lehrerimpfen

Politiker von München über Berlin und Potsdam fordern ein schnelleres Impfen und mehr Pragmatismus bei einzelnen Entscheidungen. Dem Gesundheitsministerium in Potsdam fehlt dieser Pragmatismus noch. Seit elf Tagen liegen 70 Impfdosen im Krankenhaus Perleberg. Wer sie bekommen soll, ist weiter unklar. Aber eine Lösung steht in Aussicht. Und: Die Klinik darf jetzt Lehrerimpfen.

Die 70 Dosen waren nach der Impfung eigener Mitarbeiter übrig, die Klinik wollte damit andere berechtigte Personen impfen. Das hatte das Gesundheitsministerium Potsdam in einer Mail, die unserer Redaktion vorliegt, untersagt. Die Klinik wird stattdessen aufgefordert, die 70 Dosen 90 Tage bis zur Zweitimpfung zu lagern. „Das war eine falsche Entscheidung“, sagt der Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann (CDU). Er hat sich nach unseren Berichten eingeschaltet, Gespräche in Potsdam geführt. „Die Mail war ein Fehler, das hat man eingeräumt“, sagt er. Statt zu lagern, soll der Impfstoff eventuell anderen Kliniken zur Verfügung gestellt werden, so Hoffmann. „Nicht alle hatten ausreichend Impfstoff für eigene Mitarbeiter“, erklärt er.

Alle Schulen vor den Osterferien öffnen?

Wie die Lernrückstände aufholen – Brandenburger Landtag debattiert über Bildung nach demLockdown

Seit Ende Dezember sind die meisten Schüler in Brandenburg nicht mehr in der Schule gewesen. Seit Ende Dezember gibt es in den meisten Klassen Distanzunterricht. Und auch wenn eine Studie kürzlich ergab, dass ein nennenswerter Teil der Lernenden den Heimunterricht beibehalten möchte: Dass nicht alle Kinder und Jugendlichen ohne Rückstände aus dem Lockdown kommen, wird allgemein erwartet.

Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt stellen

Der Landtag debattiert in seiner aktuelle Stunde zum Thema "Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt rücken - Langzeitfolgen der Pandemie jetzt begegnen". Gordon Hoffmann (CDU) verweist auf drei Kernpunkte im Entschließungsantrag der Koalitionsfraktionen, um den Pandemiefolgen für SchülerInnen zu begegnen und Lernrückstände abzumildern.

Krankenhaus Perleberg möchte Weiße Villa sanieren

Wittenberge | Noch steht sie ungenutzt in der Krausestraße/Perleberger Straße – die Weiße Villa in Wittenberge. Sie gehört dem Kreiskrankenhaus Perleberg, steht direkt gegenüber dem Seniorenpflegezentrum. Bevor eine Nutzung möglich sein wird, muss das Gebäude saniert werden. Dafür fehlt der Klinik Geld.

Geschäftsführer Karsten Krüger hofft auf Bundesmittel aus einem Denkmalschutzprogramm. Bei diesen Worten blickt er dem CDU-Bundestagsabgeordneten Sebastian Steineke in die Augen. „Wir bitten Sie, unser Anliegen mit einem Empfehlungsschreiben zu unterstützen“, sagte Krüger. Sebastian Steineke war zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Gordon Hoffmann gekommen, um sich mit der Klinik über Corona und weitere Themen auszutauschen.

Darum hat die Prignitz ein Problem mit der Inzidenz

Dünne Besiedlung und viele Senioren lassen den Landkreis im Vergleich schlecht dastehen. Dabei wird in der Prignitz besonders konsequent getestet.

Berlin - Irgendwann ist jeder mal dran. So ungefähr formuliert es Frank Stubenrauch am Montag am Telefon. Er ist Pressesprecher des Kreises und meint die hohe Sieben-Tage-Inzidenz von über 200 positiven Corona-Fällen auf 100.000 Einwohner, die der Landkreis derzeit zu verzeichnen hat. Stubenrauch meldet sich erst am Abend. Irgendwann ist eben relativ. Und die Aufregung groß in der Region.

CDU-Prignitz will Kapazitäten der Albert-Schweitzer-Schule langfristig sichern

Überraschend musste der Kreistag im letzten Jahr mehr als 600.000 Euro für den Ankauf von Schulcontainern für die Wittenberger Albert-Schweitzer-Schule beschließen. Nach Angaben der Kreisverwaltung war dies notwendig, weil die Schülerzahlen an der Förderschule in den letzten Jahren stärker stiegen als erwartet und die Raumkapazitäten nicht mehr ausreichen. Schon in der Kreistagssitzung machte der Vorsitzende des Prignitzer Schulausschusses Gordon Hoffmann klar, dass die CDU die Container als Übergangslösung unterstütze, jedoch auch an einer langfristigen Alternative gearbeitet werden müsse.

Koalition für Schulöffnung in der Prignitz

Trotz der hohen Infektionszahlen unter anderem in der Prignitz plant Brandenburg offenbar, am 22.  Februar flächendeckend in den Wechselunterricht an Grundschulen einzusteigen. Ulrike Grönefeld, Sprecherin des Potsdamer Bildungsministeriums, wollte auf Nachfrage dieser Zeitung am Donnerstag allerdings noch nicht bestätigen, ob in der neuen Corona-Verordnung regionale Obergrenzen enthalten sind. „Über die Verordnung wird noch verhandelt.“

Doch wie diese Zeitung aus Koalitionskreisen erfuhr, sollen wohl auch in der Prignitz die Grundschulen dann in Betrieb gehen. „Bei Schulen geht es um Bildungsgerechtigkeit für die Kinder im gesamten Land“, sagte der CDU-Bildungsexperte und Prignitzer Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann. Wenn es möglich sei, würde er sich daher ein einheitliches Vorgehen im ganzen Land wünschen. „Selbstverständlich muss trotzdem das Infektionsgeschehen vor Ort berücksichtigt werden.“