Geld für Prignitzer Schulen – Förderung durch Landesregierung bewilligt

Um die Brandenburger Kommunen bei Sanierung und Neubau von Schulen zu unterstützen hat sich die Landesregierung entschlossen das Kommunale Investitionsprogramm für Schulen weiter zu führen. Insgesamt stehen dafür 70 Millionen Euro zur Verfügung. Das Potsdamer Bildungsministerium hat heute die Liste veröffentlicht, welche Vorhaben voraussichtlich gefördert werden können. Darunter sind auch sechs Schulen in der Prignitz.

Der Prignitzer Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann freut sich über die Unterstützung:

„Wir wissen, dass überall im Land der Bedarf an Unterstützung riesig ist. Deshalb freue ich mich, dass wir die Kommunen mit 70 Millionen Euro unterstützen. Insgesamt wurden 670 Millionen beantragt. Es ist also klar, dass nicht alle zufrieden sind. Trotzdem sind 70 Millionen Euro auch für das Land kein Pappenstiel, sondern eine große Anstrengung. Besonders freue ich mich, dass auch sechs Schulen in der Prignitz Geld bekommen. Mir war es wichtig, dass die Förderung nicht nur im Berliner Speckgürtel erfolgt, sondern auch Schulen auf dem Land etwas abkriegen."

Großer Gewinn für Wittenberge – Die Landesgartenschau kommt

Großartige Nachrichten erreichen die Prignitz: die Brandenburger Landesregierung hat im Kabinett entschieden, die Landesgartenschau 2027 in Wittenberge auszurichten.

Dazu erklärt der Prignitzer Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann: „Die Freude über die Entscheidung ist riesig, der Einsatz hat sich gelohnt. Wittenberge hat die Jury mit seinem innovativen und nachhaltigen Konzept überzeugt. Die Landesgartenschau wird tausende Gäste aus dem ganzen Land nach Wittenberge locken. Wir haben schon oft bewiesen, großartige Gastgeber zu sein, und so wird auch die Landesgartenschau das Image unserer Stadt weiter verbessern. Die Laga ist damit ein ganz wichtiger Impuls für die ganze Region.“

2,12 Millionen Förderung für den Wittenberger Bahnhof

Heute wurde bekannt, dass die Entwicklung des historischen Empfangssaals im Bahnhof Wittenberge mit 2,12 Millionen Euro im Rahmen des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus" gefördert wird. Mit dem Programm sollen finanziell und konzeptionell Projekte mit besonderer nationaler oder internationaler Wahrnehmbarkeit gefördert werden. Dabei geht es vor allem um große, baulich anspruchsvolle und auch experimentelle Vorhaben, die beispielhaft für die Stadtentwicklung in ganz Deutschland sind.

Der Prignitzer Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann freut sich über die positive Nachricht: „Die Entscheidung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, die Sanierung des Empfangssaals des Wittenberger Bahnhofs in das Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus" aufzunehmen ist ein starkes Zeichen für die Entwicklung der Elbestadt."

Stichtag für Einschulungen

Der Landtag debattiert über den den Stichtag für Einschulungen in Brandenburg, der noch immer der 30.September jeden Jahres ist. Dies führt in einigen Fällen zur Einschulung von fünfjährigen Kindern. Gordon Hoffmann zeigt Verständnis für Eltern, die ihr Kind mit fünf Jahren noch nicht reif genug für die Schule halten. Zusammen mit SPD und Grünen möchte er weiter an einer Lösung arbeiten, damit kein Kind unter sechs Jahren mehr gegen den Willen der Eltern eingeschult werden muss.

Bedarf an qualifizierten Lehrkräften absichern

CDU lehnt Antrag der Linken ab

Die Fraktion Die Linke will den Lehrkräftemangel in Brandenburg angehen. In ihrem Antrag "Bedarfe an qualifizierten Lehrkräften kurz- und mittelfristig absichern!" fordert sie unter anderem, dass auch Seiteneinsteigenden mit Berufsausbildung berufsbegleitende Qualifizierungen angeboten werden. Auch Gordon Hoffmann teilt die Sicht auf das Problem, doch zusammen mit SPD und Bündnis 90/Grünen lehnt auch die CDU den Antrag ab. Die Vorschläge seien durchweg von Mehrausgaben geprägt und somit haushaltsrelevant. Darüber hinaus mangele es an Fachkräften, die auch nicht für mehr Geld zu haben seien.

Brandenburg: Einschulungsstichtag bleibt der 30. September

Kinder in Brandenburg werden auch künftig Ende September eingeschult. Der Stichtag dafür bleibt der 30. September und wird nicht auf Ende Juni vorgezogen, wie die Sprecherin des Bildungsministeriums, Ulrike Grönefeld, am Freitag bestätigte. Viele Eltern in Brandenburg wünschen sich einen früheren Stichtag, damit ihre Kinder nicht mit fünf Jahren eingeschult werden. Die «Märkische Oderzeitung» hatte zunächst darüber berichtet.hatte zunächst darüber berichtet.

Lehrergesundheit und Bildungsqualität sichern

CDU lehnt Antrag der AfD ab

Der Landtag diskutiert den Antrag der AfD-Fraktion zur Lehrergesundheit und Bildungsqualität. Gordon Hoffmann (CDU) verweißt auf die bereits erfolgte Unterstützung der Lehrer während der Coronapandemie die zu Entlastungen geführt hat. Die Forderungen im Antrag müssen jedoch gerade in Bezug auf die Haushaltsverhandlungen noch genauer diskutiert werden, daher lehnt die CDU den Antrag ab.

Auftakt zum Wahlkampf in der Prignitz

Dreierbündnis stellt sich hinter Kandidat Christian Müller

Am Donnerstag haben die Vorsitzenden der Prignitzer Parteiorganisationen von SPD, CDU und Die Linke in Wittenberge das Plakat für die Landratswahl sowie das Programm, mit dem Kandidat Christian Müller am 8. Mai antritt, vorgestellt. Er tritt für die SPD an und wird von CDU und Linken unterstützt. „Christian Müller hat bewiesen, dass er parteiübergreifend arbeitet. Das ist wichtig für die Entwicklung der Region”, sagte der Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Harald Pohle (SPD).

„Die Prignitz muss künftig noch besser als bisher als Wirtschaftsstandort entwickelt werden”, betonte der Kreisvorsitzende der CDU Gordon Hoffmann. Dabei nannte er als wichtige Themen den Bau der A 14 und den Deutschlandtakt der Deutschen Bahn. Beides seien zentrale Punkte für Investoren. Die Kreisverwaltung müsse als Dienstleister entwickelt werden, der Bürger und Investoren unterstützt. Ein weiteres Thema sei die Entwicklung der Schulen, deren Kapazitäten auch langfristig gesichert sein müssen. „Wir sind überzeugt, dass Christian Müller der Richtige für diese Aufgaben ist”, sagte Hoffmann.

Debatte zur Änderung des Brandenburgischen Schulgesetzes

Moderne Lehr- und Lernansätze, projektorientierter Unterricht, Talente, die individuell gefördert werden – Freie Schulen sind eine echte Bereicherung für die Bildungslandschaft in Brandenburg. Zudem kurbeln sie über den Wettbewerb auch die Entwicklung der staatlichen Schulen an. Sie sind ein Gewinn für alle. Wir freuen uns sehr, dass das Schulgesetz in dieser Woche im Landtag geändert wurde und die Freien Schulen nun ab dem kommenden Schuljahr mit mehr Geld unterstützt werden. Damit stärken wir die Freien Schulen im Wettbewerb um die besten Lehrkräfte. Ein wichtiges Anliegen der CDU aus dem Koalitionsvertrag ist wird so umgesetzt. Mindestens 15 Millionen Euro gibt es zusätzlich – eine gute Investition in unsere Heimat und Zukunft!

Corona Masken- und Testpflicht an Schulen aufheben

Die AfD möchte den "Masken- und Testzwang sowie sämtliche weiteren Coronamaßnahmen an Schulen endlich aufheben". Ihr gleichlautender Antrag wird im Plenum abgelehnt. Nach Auffassung der CDU und ihrem Redner Gordon Hoffmann entfällt dessen Grundlage, weil die Maskenpflicht in Brandenburg am 2. April sowieso entfällt. Die Tests in Schulen seien bereits von 5 auf 3 pro Woche reduziert.

Schulcloud: Nur drei Viertel sind dabei

Digitaler Unterricht macht einen großen Schritt / Kostenloses Lernprogramm fehlt

Auch zwei Jahre nach Beginn der Pandemie sind noch immer nicht alle Brandenburger Schulen an die „Schulcloud“ des Potsdamer Bildungsministeriums und des Hasso-Plattner-Instituts angeschlossen. Bis Dezember 2021 haben 695 Schulen in Brandenburg das System genutzt, teilte das Potsdamer Bildungsministerium am Samstag mit. Insgesamt gibt es in Brandenburg 923 öffentliche und private Schulen.

Die Schulcloud war ursprünglich im Auftrag des Bundes als Pilotprojekt vom HPI programmiert worden. Seit 2021 haben die Länder Brandenburg, Thüringen und Niedersachsen Verantwortung für ihre Weiterentwicklung übernommen. In der Cloud können Lehrer und Schüler Aufgaben und Lernmaterialien miteinander teilen, sie soll auch Distanzunterricht erleichtern.

Brandenburgs Lehrer sind erschöpft

Schulleiter zeichnen ein düsteres Bild von der Lage. Corona hat vorhandene Probleme massiv verstärkt

Potsdam. Lehrer in Brandenburg müssen sich neben ihrem eigentlichen Job, dem Unterrichten, um zu viele andereDinge kümmern. Das war am Donnerstag die zentrale Beschwerde in einer Anhörung vor dem Bildungsausschuss des Landtags. „Im Kollegium herrschteine große Erschöpfung“, sagte Simone Kopp, Leiterin eines Oberstufenzentrums OSZ im Barnim. „Viele haben ihren Idealismus verloren und fragen sich, wie lange sie noch durchhalten werden. Wir erleben Ängste und Unsicherheit wie noch nie zuvor.“ Denise Sommer, Vorsitzende des Grundschulverbandes, bekräftigte, dass den Lehrkräften die Zeit fehle, ihren Aufgaben angemessen nachzugehen. „Diese Last erdrückt uns. Wir brauchen Gegenmaßnahmen“, sagte sie an die Adresse der Landtagsabgeordneten.

Gordon Hoffmann und Kristy Augustin zur Integration aus der Ukraine geflüchteter Kinder und Jugendlicher

Zur aktuellen Situation der aus der Ukraine geflüchteten Kinder und Jugendlichen erklären  Gordon Hoffmann, der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion und die jugendpolitische Sprecherin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Kristy Augustin, im Landtag Brandenburg:

Gordon Hoffmann:
„Nach Corona wird die Integration der vor dem Krieg in der Ukraine geflohenen Kinder die nächste riesige Herausforderung für unsere Schulen. Ich bin überzeugt und wahnsinnig dankbar, dass sich unsere Lehrerinnen und Lehrer dieser Herausforderung mit viel Engagement und Herzblut stellen. Wir wollen sie dabei so gut wie möglich unterstützen. Dabei ist wichtig, dass es eine klare Kommunikation und Einbindung aller Beteiligten gibt. Daneben ist es besonders wichtig, den ukrainischen Kindern dabei zu helfen, möglichst schnell die deutsche Sprache zu erlernen. Dazu können gerade am Anfang Willkommensklassen oder Vorbereitungskurse sehr hilfreich sein.“

CDU Prignitz unterstützt Christian Müller

Sondersitzung von Kreisvorstand und Kreistagsfraktion zur Landratswahl

In einer gemeinsamen Sondersitzung von Kreisvorstand und Kreistagsfraktion am gestrigen Abend einigten sich die Gremien der CDU Prignitz einstimmig darauf, den bisherigen ersten Beigeordneten Christian Müller bei seiner Kandidatur als Landrat der Prignitz zu unterstützen. Zuvor stellte Müller sich persönlich vor und erläuterte seine wesentlichen politischen Inhalte und Ziele.

Dazu erklärt der Prignitzer Landtagsabgeordnete und CDU-Chef Gordon Hoffmann: „Wir haben immer gesagt, dass wir die gute parteiübergreifende Zusammenarbeit für die Region fortsetzen wollen. Deshalb war es uns wichtig, einen guten Kandidaten zu unterstützen, mit dem die Arbeit auch in diesem Sinne weiter geführt werden kann. Wir kennen Christian Müller aus der Zusammenarbeit im Kreistag und auch in seiner Vorstellung und der Diskussion hat er deutlich gemacht, dass er diesen konstruktiven Weg weiterhin mit dem gesamten Kreistag beschreiten will.“

Das Rennen um Rathäuser und Landratsämter

Vorbereitung In diesem Jahr finden in zwei Landkreisen, einer kreisfreien Stadt und mehr alseinem Dutzend Städten in Brandenburg Wahlen statt. (Von Ulrich Thiessen)

Zwei Jahre vor der nächsten Kommunalwahl und den Landtagswahlen geht es für die brandenburgischen Parteien in diesem Jahr darum festzustellen, wo sie sich in der Wählergunst befinden. Die Wahlen von Landräten, einem Oberbürgermeister und einer Reihe von Bürgermeistern kann dabei Aufschluss geben.

Für die brandenburgische CDU geht es darum, sich als die Partei zu behaupten, die bei der letzten Kommunalwahl 2019 am besten abgeschnitten hatte. „Wir sind die Partei, die am breitesten aufgestellt ist“, lässt sich Generalsekretär Gordon Hoffmann selbstbewusst vernehmen. An diesem Wochenende bei der Landratswahl in Potsdam-Mittelmark will die Partei auf jeden Fall in die Stichwahl kommen und die SPD an der Spitze der Verwaltung in Bad Belzig ablösen.

Keine Kontrolle für Abgeordnete

Kein Impf- oder Testnachweis für Prignitzer Kreistagspolitiker / Kritik aus den Fraktionen

Prignitz | Die Corona-Inzidenz in der Prignitz wird noch in dieser Woche die 1000er-Marke überspringen. Allein heute meldet das Gesundheitsamt Perleberg knapp 300 Neuinfektionen - ein Rekordwert. Der Bürger muss sich durch 3G-, 2G- und 2GPlus-Regeln kämpfen, will er den Alltag meistern. Kreistagsabgeordnete hingegen haben es einfacher. Sie müssen in Sitzungen weder einen Impfnachweis noch einen anerkannten Schnelltest nachweisen. So legt es das gültige Hygienekonzept fest.

Er ist der Richtige

Spitzenvertreter der Brandenburger CDU begrüßen Wahl von Friedrich Merz - Senftleben zurückhaltend

Nach der Wahl von Friedrich Merz zum Bundesvorsitzenden der CDU haben Spitzenvertreter der Brandenburger Landes-CDU überwiegend positiv reagiert. „Friedrich Merz ist der richtige Bundesvorsitzende in diesen Zeiten, gerade weil er auch die Herausforderungen und Anliegen der Menschen im Osten kennt und deutlich gemacht hat, dass er sich mit diesen auseinandersetzen will“, sagte Innenminister Michael Stübgen (CDU). Auch nach der Ära von Angela Merkel dürfe nicht der Eindruck entstehen, die CDU wäre eine rein westdeutsche Partei. Mit dem in Ost-Berlin geborenen Mario Czaja habe Merz „einen Generalsekretär vorgeschlagen, der bestens geeignet ist, ihn dabei zu unterstützen.“

Lehrer für Berufsschulen ausbilden

Die Landesregierung hat ein Konzept erarbeitet, um gegen den Lehrermangel an Berufsschulen vorzugehen. Es sieht u.a. vor, 60 Masterstudienplätze an der Universität Potsdam einzurichten. Ausbildungsstart soll das Wintersemester 2023/24 sein. Gordon Hoffmann betont in seinem Redebeitrag, dass mit der Umsetzung des nun vorliegenden Konzeptes das richtige Signal gesetzt wird.

GESETZENTWURF: Streit um Finanzierung freier Schulen

Kommende Woche will Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) eine Novelle des Schulgesetzes in den Landtag einbringen.

Im Streit um die Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft bleibt das Bildungsministerium offensichtlich hart. In der kommenden Woche will Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) eine Novelle des Schulgesetzes in den Landtag einbringen. Und der Gesetzesentwurf sorgt nicht für eine Besserstellung der Schulen bei der Entlohnung der Lehrkräfte.

Aktuelle Stunde zu den Folgen der Corona-Pandemie für Kinder und Jugendliche

In der aktuellen Stunde am Donnerstag debattierte der Landtag, wie Folgen der Corona-Pandemie in der Bildung abgemildert werden können. Gordon Hoffmann möchte den Unterricht in Präsenz trotz der aktuellen Herausforderungen durch Corona aufrechterhalten. Denn Lernerfolg hängt entscheidend von einem guten sozialen Klima ab - eine wichtige Voraussetzung, um Lernrückstände aufzuholen und psychosoziale Folgen des Lockdowns bei Schülern zu mildern.

Mit 24 Millionen Euro für 200 neue Lehrerstellen wird die Regierung zusätzlich unsere Kinder und Jugendlichen in Brandenburg unterstützen, damit sie gut durch die Pandemie kommen.