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Gordon Hoffmann MdL
Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite

Ich möchte Ihnen auf dieser Seite die Gelegenheit geben, sich über meine politische Arbeit und meine Person zu informieren. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, würde ich mich freuen, wenn Sie mit mir in Kontakt treten.

Beim Stöbern auf meiner Seite wünsche ich Ihnen viel Spaß,

Ihr Gordon Hoffmann


 
Steineke und Hoffmann besuchen Anne-Frank-Grundschule in Groß Warnow

Prignitz. Am Donnerstag nutzte der Bundestagsabgeordnete für das Ruppiner Land, Sebastian Steineke, seinen Wahlkreistag in Karstädt, um gemeinsam mit seinem Landtagskollegen Gordon Hoffmann und Bürgermeister Udo Staeck der Anne-Frank-Grundschule im Ortsteil Groß Warnow einen Besuch abzustatten.

Im Gespräch mit den Politikern berichtete Schulleiterin Ute Wonneberger insbesondere über den aktuell akuten Lehrermangel. So muss u.a. der Unterricht für demnächst zusätzlich 15 Flüchtlingskinder vom bestehenden Kollegium mit abgedeckt werden. Gordon Hoffmann, im Landtag bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, sagte zu, sich diesbezüglich an das zuständige Schulamt zu wenden. „Es kann nicht sein, dass für Mehrarbeit kein zusätzliches Personal zur Verfügung gestellt wird,“ moniert Hoffmann. Steineke ergänzt: „Insbesondere der erschwerende Umstand, dass die Kinder alle kein Deutsch sprechen, erfordert zusätzliche Lehrkräfte.“ Das Schulamt hat der Schule für den Sprachunterricht Mehrstunden zugewiesen.

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11.05.2016 | Presseartikel des Prignitzer
Pläne der Landesregierung zu neuen Kreisstrukturen sind überflüssig, rechtlich wacklig, unbeliebt
PRIGNITZ Klare Ablehnung einer Kreisreform, vernichtende Kritik an den Reformvorschlägen der rot-roten Landesregierung und ein Gegenentwurf, der Kreise und Kommunen fit für die Zukunft machen soll. Das ist das Ergebnis einer Veranstaltung der CDU-Landtagsfraktion unter Moderation von Gordon Hoffmann Montagabend in Perleberg. In ihrer Wortwahl waren die Politiker nicht zimperlich. Die Landesregierung wolle die gewachsenen Strukturen „mit einem Strich ausradieren“, sagte Fraktionschef Ingo Senftleben. Zugleich warnte er vor der Illusion, dass es bei einer Kreisfusion bleibe. „Im zweiten Akt folgt die Fusion der Gemeinden und Ämter.“ 

Perleberg. Die CDU-Landtagsfraktion veranstaltet derzeit eine Diskussionstour, in der sie ihre Ideen für eine moderne Kommunalpolitik vorstellen will. Hintergrund sind die Pläne der Landesregierung in Sachen Kreisgebietsreform. Die CDU hat ein eigenes Strategiepapier dazu entworfen. Am Montag, 9. Mai, sind Ingo Senftleben, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, Gordon Hoffmann, Vorsitzender der CDU Prignitz und weitere CDU-Politiker ab 18.30 Uhr im Perleberger Hotel Deutscher Kaiser zu Gast, um vor Ort darüber zu diskutieren.  

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Gordon Hoffmann: SPD und Linke lehnen Transparenz und Vergleichbarkeit der Kita-Beiträge für Eltern ab

Die CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg hat die Kita-Beiträge in Brandenburg als intransparent kritisiert. Der bildungspolitische Sprecher der Fraktion, Gordon Hoffmann, erklärte, dass die Kita-Beiträge fair und verständlich erhoben werden müssten. „Eltern müssen verstehen und vergleichen können, was sie bezahlen.“

Die Kita-Beiträge unterscheiden sich nicht nur von Gemeinde zu Gemeinde stark. Auch die Staffelung des Elterneinkommens ist in jeder Gemeinde anders geregelt. Das macht es Eltern besonders schwer, die Beiträge in ihrem Ort mit denen im Nachbarort zu vergleichen und Druck in ihren Gemeinden aufzubauen. Darum forderte die CDU-Fraktion von der Landesregierung, einen Vergleichsrechner im Internet einzurichten. „Dadurch können Eltern die Beiträge von Gemeinden miteinander vergleichen und in Bezug zu Leistung und Konzeption einer Kita setzen“, erklärte Hoffmann.

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Die Kita-Beiträge unterscheiden sich im Land Brandenburg zwischen Städten und Gemeinden enorm. Sie sind daher aus Sicht der CDU-Fraktion für Eltern nur schwer vergleichbar. Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Gordon Hoffmann fordert in seinem Redebeitrag deshalb die Landesregierung auf, für mehr Transparenz zu sorgen. Insbesondere soll sie eine einheitliche Systematik für die Erhebung von Kita-Beiträgen und deren Staffelung gemäß Einkommen vorschlagen. 
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