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Gordon Hoffmann MdL
Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite

Ich möchte Ihnen auf dieser Seite die Gelegenheit geben, sich über meine politische Arbeit und meine Person zu informieren. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, würde ich mich freuen, wenn Sie mit mir in Kontakt treten.

Beim Stöbern auf meiner Seite wünsche ich Ihnen viel Spaß,

Ihr Gordon Hoffmann


 
18.07.2016 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen
Diskussionsrunde mit Transatlantiker Jacob Schrot
CDU Prignitz holte sich Experten zur Meinungsbildung über das Freihandelsabkommen TTIP

Jacob Schrot ist nur schwer zu stoppen. Das war 2009 so, als er sich in der ZDFSendung "Ich kann Kanzler" mit einer Drei-Viertel-Zustimmung als Sieger behauptete, und das war auch beim Mitgliederbrunch der CDU Prignitz am Samstagvormittag so. Nach seiner dritten Ankündigung, er komme jetzt gleich zum Schluss, erkundigte sich Kreisvorsitzender Gordon Hoffmann vorsorglich, ob das Hotel Deutscher Kaiser, wo die Vormittagsveranstaltung stattfand, am Nachmittag auch noch Kuchen für die Diskussionsrunde habe.

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14.07.2016 | Plenardebatte Landtag Brandenburg
Stipendium für Studierende

Der bildungspolitische Sprecher der CDU Fraktion Gordon Hoffmann wirft der Landesregierung vor, für den jedes Jahr wiederkehrenden Lehrermangel mit verantwortlich zu sein. CDU und Grüne wollen dagegen steuern und mit Ihrem Antrag erreichen, dass nach dem Vorbild Sachsens mit einem Stipendium für Studierende mehr Lehrerinnen und Lehrer nach dem Abschluss in die ländlichen Gebiete Brandenburgs gelockt werden. 

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14.07.2016 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen
Hoffmann: „Prignitz dem Koalitionsfrieden geopfert“
CDU-Landtagsabgeordneter kritisiert SPD- und Linken-Parlamentarier für ihre Zustimmung zur Kreisgebietsreform.

Wittenberge. Mit scharfer Kritik an seinen Westprignitzer Kollegen im Landtag reagierte der CDU-Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann auf den Leitbild-Beschluss des Landtags zur Kreisgebietsreform. Denn in der namentlichen Abstimmung hatten auch die Abgeordneten Thomas Domres (Linke) und Holger Rupprecht (SPD) für die Kreisgebietsreform gestimmt. Gordon Hoffmann, der auch CDU-Kreisvorsitzender ist, zeigte sich davon in einer Pressemitteilung „schwer enttäuscht“. Die Reform habe noch immer nicht schlüssig begründet werden können. Man argumentiere mit knapper werdenden Kassen, um im nächsten Moment zu erklären, dass sich mit der Reform nichts einsparen lassen werde. „Es ist beschämend, dass hier die Interessen der Bürgerinnen und Bürger ignoriert werden und die Prignitz dem Koalitionsfrieden geopfert wurde“, meinte Gordon Hoffmann, der jedoch „weiteren Widerstand gegen die Abwicklung der Prignitz“ ankündigte. „Wir werden weiterhin mit allen Mitteln für den Erhalt unseres Landkreises einsetzen. Wir werden mit einem breiten Bündnis eine Volksinitiative auf den Weg bringen, um diese sinnlose Reform zu verhindern. Die CDU Prignitz wird diese Initiative unterstützen“, ließ er wissen.

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Plenardebatte Landtag Brandenburg - Antrag CDU und Grüne
Die Abgeordneten diskutieren über einen Antrag von CDU und Grünen zum Erhalt außerschulischer Lernorte in Brandenburg. Gordon Hoffmann fordert als bildungspolitischer Sprecher seiner Fraktion, den über 200 außerschulischen Lernorten in Brandenburg im gleichen Umfang wie bisher Lehrkräfte zur Verfügung zu stellen und dies im Landeshaushalt extra abzusichern. Durch den Mangel an Lehrkräften hatte sich die Landesregierung in der Vergangenheit gezwungen gesehen, Lehrkräfte von außerschulischen Lernorten abzuziehen.
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Plenardebatte Landtag Brandenburg - Antrag der CDU Fraktion
Aus Sicht der CDU-Fraktion erlangen zu viele Brandenburger Schüler keinen anerkannten Schulabschluss – mit Folgen für ihren weiteren Ausbildungsweg. Die CDU-Fraktion und ihr bildungspolitischer Sprecher Gordon Hoffmann fordern deshalb die Landesregierung in ihrem Antrag auf, einen differenzierten Hauptschulabschluss einzuführen, der die Stärken und Schwächen eines Schülers ohne Abschluss benennt. Gleichzeitig wird die Landesregierung aufgefordert, leistungsschwächeren Schülern eine "flexible Schulausgangsphase" zu ermöglichen, die es ihnen erlaubt, Lernstoff und Praxiserfahrungen der 9. Klasse in zwei Jahren zu absolvieren.
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