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Gordon Hoffmann MdL
Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite

Ich möchte Ihnen auf dieser Seite die Gelegenheit geben, sich über meine politische Arbeit und meine Person zu informieren. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, würde ich mich freuen, wenn Sie mit mir in Kontakt treten.

Beim Stöbern auf meiner Seite wünsche ich Ihnen viel Spaß,

Ihr Gordon Hoffmann


 
23.09.2016 | Presseartikel Potsdamer Neuste Nachrichten
Heißer Herbst mit Lehrern und Beamten
GEW-Landeschef wirft Brandenburgs rot-roter Regierung vor, die Probleme an den Schulen zu ignorieren

Potsdam - Brandenburgs rot-roter Regierung droht ein heißer Herbst – mit Massenprotesten von Lehrern und Polizisten für mehr Geld, bessere Arbeitsbedingungen und Altersteilzeit. Das kündigte Günther Fuchs, der Landeschef der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Donnerstag in Potsdam an. Für den 9. November ist eine Protestkundgebung in der Landeshauptstadt Potsdam geplant, zu der unter anderem die GEW, sie vertritt rund 18 000 Lehrer, und Gewerkschaft der Polizei (GdP) aufrufen, die die Interessen der 8000 Polizisten im Land vertritt. Beides sind die mobilisierungsstärksten Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes im Land. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, mit der sich die Regierung im Sommer auf Einstellungsmodelle geeinigt hatte, ist bislang nicht mit im Boot.

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09.09.2016 | Presseartikel des Prigntzer
Kommt jetzt doch ein beitragsfreies Kita-Jahr?
Kurswechsel bei der SPD: Bis 2018 sollen Vorschläge zur Entlastung der Eltern vorliegen

Brandenburgs SPD plant den Einstieg in ein beitragsfreies Kita-Jahr. Im Herbst soll eine parteiinterne Kommission über eine schrittweise Entlastung der Eltern beraten und bis 2018 dazu Vorschläge vorlegen, sagte der SPD-Fraktionsvorsitzende Mike Bischoff gestern in Potsdam. „Wir sind fest der Auffassung, die 56 Millionen Euro, die Brandenburg aus dem abgeschafften Betreuungsgeld des Bundes erhält, konsequent und zielgerichtet in weitere Verbesserungen der Kitas zu investieren.“

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07.09.2016 | Presseartikel der Märkischen Oderzeitung
CDU fordert mehr Lehrerfortbildungen

Potsdam (MOZ) Die CDU fordert die Landesregierung dazu auf, die Lehrer auf den Umgang mit Flüchtlingskindern besser vorzubereiten. Bislang fehlten gute Fortbildungen, sagte der Bildungsexperte der Landtagsfraktion, Gordon Hoffmann, und verweist auf eine entsprechende Studie. Zudem sei Sprachbildung kein verpflichtender Teil der Lehrerausbildung, erklärte der Politiker. Schon heute hätten viele Lehrer das Gefühl, mit den Herausforderungen, fremdsprachige Kinder zu integrieren, allein gelassen zu werden.

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06.09.2016 | Pressemitteilung der CDU Brandenburg
Lehrerbildung in der Einwanderungsgesellschaft
Gordon Hoffmann: Brandenburg lässt Lehrer mit Flüchtlingskindern allein

Gemeinsam mit dem Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) haben Forscher des Mercator Instituts an der Universität Köln heute die Studie „Lehrerbildung in der Einwanderungsgesellschaft“ vorgestellt. Darin stellen sie fest, dass deutsche Lehrer auf den Umgang mit fremdsprachigen Kindern kaum vorbereitet seien. Vor allem fehle es an guten Fortbildungen. Auch in Brandenburg, so stellt die Studie fest, sei Sprachbildung kein verpflichtender Teil der Lehrerausbildung.

Der CDU-Bildungsexperte Gordon Hoffmann erklärt dazu: „In Brandenburg haben Lehrer wenig Erfahrung mit fremdsprachigen Kindern. Durch die Entwicklung des letzten Jahres sind viele Lehrer ins kalte Wasser geworfen worden. Die Integration fremdsprachiger Kinder in Brandenburger Schulen wird aber eine langfristige Aufgabe darstellen. Die Regierung muss jetzt eine Strategie vorlegen: Wir müssen die Lehrer von morgen auf diese Herausforderungen vorbereiten. Sprachbildung muss zum Beispiel verpflichtender Teil der Lehrerausbildung in allen Fächern werden."

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05.09.2016 | Presseartikel der Lausitzer Rundschau
Von Protestwählern bis zu Sündenböcken

CDU-Landesvize Gordon Hoffmann: "Das Ergebnis ist eine herbe Enttäuschung, da gibt es kein Vertun. Die AfD hat besonders da stark abgeschnitten, wo die Arbeitslosigkeit hoch ist, junge Menschen weggezogen sind und es nicht so viele Perspektiven gibt. Wenn Politik abwickelt statt entwickelt, verlieren die Bürger das Vertrauen. Diese Lehre sollten SPD und Linke auch bei der Diskussion um die Kreisreform in Brandenburg nicht vergessen. Von der seit Jahren positiven Entwicklung Deutschlands profitieren nicht alle Menschen und Regionen gleichermaßen, deshalb müssen wir in der Politik den Anspruch, für gleichwertige Lebensverhältnisse im ganzen Land zu sorgen, stärker in den Mittelpunkt stellen." 

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